Dienstag, 28. Februar 2017

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 Programm- Flyer 

25 jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD
     Flyer (1,9 mb)

 Film Programm Jubiläum              

Mittwoch, 22. August Universum Braunschweig 

19.00 Uhr Kinostart - Das Ding vom Deich -, anschließend Diskussion, Universum Braunschweig

Sondervorstellung als Jubiläum-Geschenk für die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.

Anfang der 1970er Jahre versetzten die Pläne zum Bau eines Atomkraftwerks die Bewohner der kleinen Elbgemeinde Brokdorf in Aufruhr. Es folgten große Proteste, die den Ort spalteten und die Republik 13 Jahre lang in Atem hielten. 1986, kurz nach dem
Super-GAU von Tschernobyl, ging das AKW ans Netz. Es wurde ruhig in der Marsch, und nur noch wenige Dorfbewohner hielten an ihrem Widerspruch fest. www.dingamdeich.de  

 25 Jahre Arbeitsgemeinschaft 

Freitag, 24. August "Kinoscheune" SZ-Bleckenstedt 

 

17.30 Uhr "Hibakusha, Reise auf die Insel des Glücks. Ein Jahr nach Fukushima- der Nuclearkapitalismus bäumt sich auf"

Ein Jahr nach der Katastrophe von Fukushima kommen die Opfer zu Wort. Während sich die junge Anti-Atom-Bewegung in Japan allmählich auf die Straßen begibt, um den Atom-Wahnsinn zu beenden, versuchen Regierung und Konzerne die Unbedenklichkeit der nuklearen Pest wieder in die Köpfe der Menschen zurück zu drängen.

Dorothée Menzner, Mitglied des Deutschen Bundestages, und Ralph T. Niemeyer, freier Journalist, begaben sich ein Jahr nach der Reaktor- katastrophe nach Japan, um mit den Opfern, mit Wissenschaftlern, aber auch mit Überlebenden des USA-Atombomben-Gaus in Hiroshima und Nagasaki zu sprechen.

Dorothée Menzner, MdB, ist während der Filmvorführung anwesend.
 

20.30 Uhr  „Spaltprozesse“
»Spaltprozesse« kennzeichnen das Leben in der Oberpfalz; Spaltprozesse vollziehen sich unter den Menschen in der ländlichen Region um die geplante Wiederaufbearbeitungsanlage (WAA): Seit Bekanntwerden des endgültigen Standorts der WAA am 4. Februar 1985 haben viele Oberpfälzer ihre gewohnten Bahnen verlassen. Der Film eröffnet einen tiefen Einblick in landschaftliche, ökologische Zerstörung, schildert die mit dem Bau einer WAA verknüpften atompolitischen Absichten, verdeutlicht die Gefährdung der Bevölkerung durch radioaktive Schadstoffemissionen. Dabei stehen die bedrohten Menschen der Region in ihren persönlichen und politischen Veränderungsprozessen eindeutig im Vordergrund.
http://www.denkmal-film.com/abstracts/Spaltprozesse.html

 

Samstag, 25. August "Kinoscheune" SZ-Bleckenstedt 

 

17.30 Uhr „Das achte Gebot“

”DAS ACHTE GEBOT”. Nicht um den technischen Aspekt des Für und Wider geht es, nicht um Graphitreaktoren oder schnelle Brüter, nicht um die Auswirkungen der Strahlung. Es geht im ganzen Film nur um eines: um Umgangsformen. Der Film kreist um die Methoden der Atom-Herren, demonstriert das Vokabular der Betreiber, die Sprach-Werkzeuge der Kraftwerksdirektoren, die Worthülsen der Öffentlichkeitsreferenten und die Lügen der Politiker. Der Film belegt mit Dokumenten, dass Millionen Menschen in allen Atom-Staaten über fünf Jahrzehnte den immer gleichen Täuschungsmanövern unterzogen wurden und werden. Er umfasst die Zeitspanne von Otto Hahn bis hin zu Veba-Chef Bennigsen-Foerder, vom ersten Versuchsreaktor bis zur doch nicht gebauten Wiederaufbearbeitungsanlage in Wackersdorf, von den Atomversuchen in Nevada bis zum Super-GAU in der Ukraine. ”Das achte Gebot” lässt keinen Zweifel: Die Atomgeschichte ist eine Geschichte von Lug und Trug. Und Gewalt.

http://www.denkmal-film.com/abstracts/AchtesGebot.html

21.30 Uhr „Freiheit stirbt mit Sicherheit“

Kinodokumentarfilm zum Thema Innere Sicherheit und den Abbau von Bürgerrechten. Eine Filmcollage zur staatlichen Repression des Widerstands von Bürgerinitiativen, der Anti-AKW und Friedensbewegung in der BRD. Mit Robert Jungk, Rebecca Harms, Jürgen Trittin, Daniel Cohn-Bendit, BAG Kritische Polizisten, Edith Lunnebach, H.E,Richter u.v.a.

http://filmsite.de/FILMAUSWAHL/Eintrage/2010/1/18_FREIHEIT_STIRBT_MIT_SICHERHEIT.html