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Freitag, 20. Januar 2017

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     Jubiläum 2017

  30 Jahre Anti-Atom-Politik - Jubiläum 2017  Flyer .pdf

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   Kulturelle Widerstandsparty 2017
     02. Juni 2017   

     Reader zum
   Abschlussbericht

   "Atommüll-Kommission am Ende - Konflikte ungelöst" - Ein Reader zum Abschlussbericht

  AKW Grohnde JETZT stilllegen!

   Atommüllreport

Freitag, 20. Januar 2017
  • 10.30 - 14.30 Uhr      Konrad-Haus geöffnet 
  • 17.00 Uhr                   Treffen Kanaldörfer, KONRAD- Haus, Interessierte sind herzlich willkommen!
  • 18.30 - 20.30 Uhr     Treffen Braunschweiger Atomnarren, Ort: Umweltzentrum Braunschweig, Hagenbrücke 1/2, Eingang über Reichsstr., 38100 Braunschweig. Interessierte sind herzlich willkommen!
[alle Termine]
 
Fluten statt bergen?

(Mi, 18.01.2017/SW) Am heutigen Mittwoch hat eine Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages zum Atommülllager Asse II stattgefunden. Anlass dieses Fachgesprächs war die geplante Verfüllung der sog. „zweiten südlichen Richtstrecke nach West“ auf der 750m-Sohle 2sRnW-750 (siehe dazu Artikel vom 3.11.2016). Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nennt es weiterhin „Notfallvorsorge“, die Kritik daran ist nachvollziehbar: die geplante Betonvollverfüllung der Strecke vor den Einlagerungskammern erschwert die geplante Rückholung des Atommülls enorm. Sie führt vermutlich auch zu einer noch schnelleren Vernässung des Atommülls, da sich die täglich weiterhin in das Bergwerk zulaufende Lauge dadurch nur erschwert abpumpen lässt.

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Urteil im Zaunbauprozess um Eckert & Ziegler

Container-Lager Eckert & Ziegler Nuclitec
(Mo., 16.01.2017/UT) Gut anderthalb Jahre dauerte der Zivilprozess zwischen Eckert & Ziegler Nuclitec (EZN) und fünf Demonstranten an. Letztere waren beschuldigt worden den Bau eines Zaunes verhindert zu haben. Wegen eines Schadens von fast 1500 Euro, der der Firma angeblich daraus entstanden wäre, strengte EZN eine Schadensersatzklage gegen die Demonstranten an. Jetzt wurde das Urteil gesprochen.

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Grohnde-Kläger fordern zügiges Gerichtsverfahren

(Fr., 13.01.17/Grohnde Kampagne) Flugzeugabstürze oder terroristische Angriffe auf das AKW Grohnde können in kurzer Zeit zu so hohen Freisetzungen führen, dass Anwohner im Nahbereich tödlich bedroht sind. Das hat die Physikerin Oda Becker in einem Gutachten festgestellt, das am Freitag in Hannover vorgestellt wurde. Seit Oktober 2015 klagen Anwohner aus Grohnde und Boden­werder gegen den Betrieb des AKW. Sie fordern eine zügige Durchführung des Ver­fahrens vor dem OVG Lüneburg und eine vollständige Aktenvorlage durch das Umwelt­ministerium. www.grohnde-kampagne.de

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Kreativität gefragt – Wer ist dabei?

KREATIV - Unterwegs mit dem Bauwagen
(Fr., 13.01.17/UT) Am Freitag, 20. Januar 2017, 17.30 Uhr findet im KONRAD-Haus das erste Jahrestreffen der Kanaldörfer gegen KONRAD statt. Um die Jubiläumskampagne zum 30. Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. farbig und facettenreich auszugestalten, sind viele kreative Köpfe und viele geschickte Hände gefragt. Wer also bei der ersten Lagebesprechung seine Ideen einbringen möchte, ist für den 20. Januar herzlich eingeladen!

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"Schlacht um Grohnde" als historische Landmarke

Historiker Gelderblom-DemoFoto(Di., 03.01.17/ Grohnde Kampagne) „Das ist nicht mehr viel Zeit“, mahnte Bernhard Gelderblom beim letzten Treffen des Geschichts­projektes 40 Jahre „Schlacht um Grohnde“. Bei dem Historiker und versierten Ausstellungsmacher laufen alle Fäden für die Ausstellung zusammen, die ab Freitag, dem 17. März in der Münster-Kirche in Hameln gezeigt werden soll. In den vergangenen Monaten gab es viele spannende Gespräche, Berge von Material sind zusammen gekommen, Ordner, Fotos, Plakate und vieles mehr, sorgsam verwaltet von Dieter Kölkebeck vom Anti-Atom-Plenum Weserbergland.Beim letzten Treffen stand die Sichtung von Fotos im Vordergrund, bis zum nächsten Treffen am 7. Januar 2017 um 10.00 Uhr im Natur- und Umweltzentrum des BUND, Berliner Platz 4, 31785 Hameln sollen zu den einzelnen Abschnitten Textvorschläge vorliegen. Gelderblom macht nicht nur Druck, sondern hat da auch klare Qualitätsvorstellungen.  [weiterlesen]

 
Schwarzer Donnerstag für Atomkritiker

(Fr.16.12.16/UT) Während der Deutsche Bundestag diesen Donnerstag den Atomkonzernen Weihnachtsgeschenke durch die Entlassung aus der Atommüllentsorgung und die Erlassung der Brennelementesteuer verteilte, verhandelte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg in einem Normenkontrollverfahren über den Bebauungsplan Thune der Stadt Braunschweig. Die Atomfirma Eckert & Ziegler Umweltdienste und Nuclitec sah sich durch diesen Bebauungsplan beeinträchtigt und erhielt Recht. Dieser Bebauungsplan sei nicht „abwägungsgerecht“ urteilte das OVG.

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